Rückblick auf den ZVL-Freundestag

Am 21.11.2015 veranstaltete wir den ersten Freundestag von Zukunft – Verantwortung – Lernen e.V. in Herrenberg. Ca. 90 Freunde, Gäste und Interessierte kamen. Die Gespräche und Begegnungen dieses Tages lassen sich hier kaum abbilden. Wir wollen hier trotzdem einen Einblick geben in die Impulse dieses Tages. Da einige Veranstaltungen interaktive Workshops waren, gaben die Workshopleiter kurz einen Eingangs-Impuls.

Grußworte am Vormittag

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz

Hauptvortrag

Gabriel Stängle: Macht Gender-Mainstreaming Schule? – zur aktuellen Entwicklung

Seminar und Workshops am Nachmittag

1. Workshop

Gender ist nicht vom Himmel gefallen – über seine lange Geschichte und seine kurze Zukunft

Prof. Dr. Wolfgang Leisenberg

Das Seminar beschäftigt sich mit einer tiefer liegenden Frage: Was verstehe ich unter Wirklichkeit und Wahrheit? Gender Mainstreaming ist auf einer Philosophie aufgebaut, die geprägt ist von einem Realitätsverlust. Wie ist es dazu gekommen? Warum spielt dabei die Sexualität so eine wichtige Rolle?

Workshop-Unterlagen

2. Workshop

Begeisterung und Lust statt Müdigkeit, Stress und Frust – wie wir als Eltern unsere Kinder stärken

Karin und Heinz Veigel

Heinz und Karin Veigel  sind ausgebildet, Familien zu stärken. Sie arbeiten an der Basis mit Eltern und Familien. Eine wichtige Frage ist für sie: Was bedeutet es konkret zu Gottes Lebensordnungen (zurück) zu finden angesichts der ideologischen Verirrungen unserer Tage? Wie können wir heute Familie leben und unseren Kindern die Umgebung schaffen, so dass sie zu starken und lebenstüchtigen Persönlichkeiten heranwachsen?

Workshop-Unterlagen

3. Workshop

Perspektive: Familien-Mainstreaming – Zusammenarbeit durch regionale Netzwerke

Eckhard Kuhla

„Es gibt keine Aufklärung ohne Netzwerke.“ Aufklärung braucht es, um klar zu machen, welche gesellschaftlichen Prozesse sich entwickeln. Daraus wächst die Empörung bei falschen Entwicklungen, die Menschen dazu bringt auf Politiker zuzugehen, zu protestieren oder zu demonstrieren. Wie informieren wir? Wie kommunizieren wir in unseren Freundeskreisen? Welche Netzwerke und Themen sind für wen interessant? Welche positiven Werte müssen wir in unsere Netzwerke einbringen?

Workshop-Unterlagen

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